Virtual Campus

 

Übersicht

Langtitel

Modulor - eine Arbeitsumgebung für die kooperative Architekturlehre

Internet-Adresse

http://arch.tuwien.ac.at

Verantwortliche Institution

Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien

Ansprechpartner

Vesna Vucinic:

vucinicemail.archlab.tuwien.ac.at

Fachbereich

Architektur und Raumplanung

Beschreibung

Im Rahmen der Initiative „Neue Medien in der Lehre“ wurde an der Fakultät für Architektur und Raumplanung seit Herbst 2002 ein „Virtueller Campus“ aufgebaut. Ziel ist, neue Medien effektiv einzusetzen, um die Qualitätsverbesserung und Unterstützung der Lehre, des Studiums, der Forschung und der Administration zu garantieren.

Projektzeitraum

Juni 2001 - 2004

Förderung

Modulor ist ein gefördertes Projekt der NML Initiative 2000 des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

 

Details

Lehrfunktion

  • Informations- und Kommunikationsnetzwerk
  • Koordination und Kooperation in der Wissenserarbeitung

Medieneinsatz

  • Lehr-Portal
  • Mediendatenbank
  • E-Learning Tools mit Schnittstelle zur Mediendatenbank
  • Kommunikations- und Lernplattformen
  • Informationssystem

Lehrszenarien

  • Entwurfsübungen
  • Vorlesungen
  • Betreuung

Zielgruppe

  • Lehrende und Studierende (Grund- und Vertiefungsstudium) der Fakultät für Architektur und Raumplanung
  • Mittelfristig soll das im Rahmen von MODULOR entwickelte Fachwissen, mit einem stärkeren Augenmerk auf die Fernlehre, direkt für die postgraduale Ausbildung eingesetzt, und es sollen Kooperationspartner der Fakultät angesprochen werden.

Ziele und Inhalte

Vorrangiges Ziel ist die Unterstützung der Präsenzlehre. Mittelfristig sollen die technische Infrastruktur und die didaktischen Methoden zu einem wesentlichen Element der postgradualen Lehre werden.

Die Kernkomponenten des „Virtuellen Campus“ sind ein Lehrportal, eine Mediendatenbank sowie Groupware und Courseware-Tools. Die an der TU eingesetzte Lernplattform TUWEL und das Informationssystem TUWIS wurden als Komponenten in das Gesamtsystem integriert. 

Didaktisches Konzept

In der Mediendatenbank als zentraler Komponente des Systems werden audiovisuelle Medien und Dokumente erfasst und sowohl mit übergeordneten Daten (z.B. Bauwerk/Projekt, Planer, etc.) als auch mit den Lehr- und Forschungsaktivitäten, in denen sie behandelt werden, verknüpft. Die Datenbank dient damit als eine Art „Hochregallager“ für die Produktion von Courseware und regt die Studierenden zu frühzeitigem wissenschaftlichen Arbeiten an.

Zur Erarbeitung der Courseware-Produkte stützt sich das Projekt unter anderem auf eine in den Studienplänen für Architektur und für Raumplanung eingeführte Form der „forschungsgeleiteten Lehre“, sogenannte „Module“, die im zweiten Studienabschnitt zu absolvieren sind. In den Übungen und Seminaren dieser Module werden Studierende in die Erarbeitung von Courseware, z.B. für Lehrveranstaltungen niedriger Semester oder für die postgraduale Ausbildung, eingebunden.

Da sowohl diese Aktivitäten als auch die Entwurfsübungen in der Regel als Teamarbeit durchgeführt werden, kommt dem Bereich Groupware eine besondere Bedeutung zu.
Mit Hilfe eines Groupwaresystems wurden „virtuelle Zeichensäle“ aufgebaut, die den Studierenden für Projektarbeiten zur Verfügung stehen.

 

 

Technik

Zugang

Der Zugang zu den Arbeitsbereichen des "Virtual Campus" ist passwortgeschützt und den Lehrenden und Studierenden der TU Wien vorbehalten. Das Lehrportal der Fakultät und die Präsentationswebseiten sind frei zugänglich.

Nutzung

Das Online-Angebot wird über Web-Server bereitgestellt.

Technologie

Das online Tool iRecord stellt eine Schnittstelle zur Mediendatenbank der Fakultät dar und ermöglicht die PDF Generierung der eingegebenen Daten und die Betreuung durch einen Online Tutor.

In die Webseiten sind PDF-Dokumente als Lesematerial zur Online-Bearbeitung oder zum Ausdrucken integriert. Die Kommunikation mit der Tutorin oder dem Tutor bei den betreuten Kursteilen erfolgt über E-Mail oder BSCW.

Software

Um die Mediendatenbank inhaltlich zu bearbeiten, muss eine Client-basierte Software installiert werden.

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Screenshot Virtual Campus