Inhalte erstellen - basic

Microsoft Word

Von: Eva Obermüller - 25.01.2007
Microsoft Word ist seit vielen Jahren das am weitesten verbreitete Textverarbeitungsprogramm.

Neben Texten können auch Bilder, Tabellen, Grafiken, Audiofiles (Link) und Video-Files (Link) eingebunden werden. Mit Schnellformatvorlagen und Dokumentdesigns kann man das Aussehen des gesamten Dokuments ändern. Stellt man das Dokument elektronisch zur Verfügung, sollte die Darstellung allerdings nicht zu aufwändig sein. Damit vermeidet man lange Downloadzeiten oder Probleme bei der Konvertierung zum PDF (Link).

Beim Einsatz in der Lehre, also auch beim Lernen mit neuen Medien entspricht das Word-Dokument oder seine konvertierte Form dem klassischen Skriptum oder dem Lehrbuch. Texte bleiben also nach wie vor eine wesentliche Grundlage jeglichen Lehrens oder Lernens.

 

Allerdings funktioniert die Wahrnehmung am Bildschirm anders: Sollte ein Text direkt am Computer gelesen werden, muss er anderen Kriterien als auf Papier genügen. Das heißt, dass das typische, meist umfangreiche Word-Dokument beim webbasierten Lernen sinnvoller Weise eher als Download- oder Hintergrund-Material, also online-Skriptum angeboten wird.

Einsatz in der technologisch unterstützten Lehre

Word-Dokumente erfüllen in TUWEL eine ähnliche Funktion wie klassische Vorlesungsunterlagen oder Skripten.

Für das Upload in TUWEL sollte man das Dokument in ein PDF umwandeln, damit die Unterlagen in jeder Umgebung korrekt dargestellt werden. Auch wenn Word eines der häufigsten Software-Werkzeuge ist, kann es von manchen Betriebsystemen, wie dem auf der TU Wien sehr häufige verwendete Linux, nicht gelesen werden.

Manchmal ist es allerdings wünschenswert, ein veränderbares Dokument zur Verfügung zu stellen, etwa bei Aufgaben für Lerngruppen. In diesem Fall empfehlen wir, einen geeigneten Dateityp zu verwenden, nämlich „rtf“ oder Rich Text Format.

Tipps und Tricks

Es ist sinnvoll, auch für Abgaben den Dateityp zu definieren und grundsätzlich „rtf“ zu empfehlen. Bei fixem und unveränderbarem Format ist am besten „pdf“ zu verwenden.

Denken Sie an Namenskonventionen bei der Benennung von Dateien, vor allem bei sehr umfangreichen Datenmengen zum Beispiel bei Abgaben. Dies erleichtert die Suche nach einzelnen Dateien enorm.

Mögliche Empfehlungen für Namensgebung: aussagekräftig, webtauglich (keine Blanks, keine Sonderzeichen)

Benötigte Betriebssysteme/Kompatibilität

  • Windows
  • Mac

Bezugsquellen

Microsoft Word ist Teil des Office-Paketes von Microsoft und deshalb bereits standardmäßig auf den meisten Rechnern verfügbar. MitarbeiterInnen an der TU Wien, die es noch nicht installiert haben, können es über den Zentralen Informatikdienst, Campus Software Services (http://sts.tuwien.ac.at/) beziehen.

Training

Das E-Learning Zentrum bietet einen Workshop an, indem das Erstellen von Web-tauglichen Unterlagen geschult wird. Das Angebot ändert sich jedes Semester und ist unter http://elearning.tuwien.ac.at abrufbar.

Literatur

Links